Hallo Welt (044)

Ein Tag bei Makea

 

Da bin ich wieder. Mir ist es, als hätte ich mich erst gestern mit euch unterhalten, was natürlich nicht stimmt, wie ich genau weiß.

 

Es ist halt nur so, dass die Zeit unheimlich schnell vergeht, wenn sie angefüllt ist, mit mehr oder weniger sinnvollen Tätigkeiten.

 

Natürlich stimmt das nicht immer! Es gibt auch viele, die einfach immer nur behaupten sie hätten so viel zu tun, obwohl sie nur keine Lust haben, ihre Federn zu bewegen! Natürlich trifft das nicht auf mich zu, das kann ich euch versichern. Auch wenn einige von euch ein Bad vielleicht nicht zu den von mir erwähnten Tätigkeiten zählen würden. Aber ihr kennt ja meine Einstellungen zu Flöhen!

 

Wie ich euch berichtete, lebt in den Sümpfen ein besonderer Vogel, den ich im Interesse aller Talbewohner suchen will. Nicht aus Neugier, wie manche böse Zungen behaupten werden, es geht ausschließlich um Nachrichten. Um knallharte Tatsachen!

 

Die Sümpfe liegen im Südosten unseres Tals und genau dahin bin ich unterwegs. Mehr oder weniger, denn zunächst flog ich zum Lupa und diesem folgte ich erstmals in östliche Richtung.

 

Natürlich leben dort viele Bewohner, die auf meine Nachrichten warten, weshalb auch so mancher Zwischenstopp unvermeidbar ist. Als erstes flog ich bei Makea und Limpau an der Weide vorbei. Kaum war ich dort angelangt, flatterte die ganze Schar aus dem Baum. Alle sechs!

 

Die Jüngste der beiden war die Erste. Sie begrüßte mich sofort fröhlich pfeifend und Augenblicke später fielen auch die anderen über mich her. Jeder hatte eine Frage und nach wenigen Augenblicken war die Luft von Pfiffen erfüllt.

 

Das was alle am Meisten interessierte, war natürlich, ob ich schon etwas von den Blaumeisen gehört hätte. Leider konnte ich ihnen nur von den Gerüchten berichten, die mir zu Ohren gelangt waren. Und natürlich erzählte ich ihnen auch von denen, die zur Keainsel unterwegs waren, wo sie auf die Ankunft der Jungvögel warten würden.

 

Ich gab ihnen auch eine Zusammenfassung von meiner Suche nach den Kleinen. Ich berichtete ihnen wie ich auf diesen verlogen Naki oder Nuko, wie er sich damals nannte, getroffen war. Der hatte ja behauptet, Makeas Heimbaum wäre in einem Unwetter zerstört worden und sie wäre fortgezogen. Makea regte sich natürlich direkt wieder über dieses Eichhörnchen auf, obwohl ihr die Geschichte bereits zugetragen worden war. Ich vermutete, dass ihr Ferinupfe, die Wasseramsel, davon erzählt hatte.

 

Erfreulicherweise traf ich genau zur rechten Zeit an der Weide ein, denn Makea und die ihren hatten geplant, eine Kleinigkeit zu essen und da ich ja höflich bin, nahm ich ihre Einladung natürlich an. Während ich mich mit Makea unterhielt, wieselten die anderen in alle Richtungen und kamen schon Momente später, mit allerlei Leckereien beladen zurück.

 

Tja, und jetzt wollen wir ausgiebig futtern, was ihr eigentlich auch machen könntet. Da ich nicht gerne mit vollem Mund spreche, wünsche ich euch federleichte Tage und sage bis zum nächsten Flöt.

 

Tralala eure

F. Platsch

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