Hallo Welt (035)

Denken verkürzt!

 

Da bin ich wieder. Ihr habt euch hoffentlich in den vergangenen Tagen gut erholt? Bei uns spielt der Wetterwichtel ein wenig verrückt. Gestern wurde es urplötzlich richtig warm. So warm, dass ich mich mit weit ausgebreiteten Flügeln auf das kühle Gras legen musste – da ich in der Nähe keine Badegelegenheit gefunden hatte. Doch eins nach dem anderen.

 

Nachdem mir Lussuel die Geschichte mit Bapu erzählt hatte, während der Dompfaff zu meiner Überraschung die ganze Verantwortung für diesen Vorfall übernahm, tauschten wir noch die eine oder andere Nachricht aus.

 

Dann entschuldigten die zwei sich bei mir, weil sie wieder zurück in den Süden fliegen mussten, was mir aber auch ganz gelegen kam, da ich ebenfalls weiter musste.

 

Sie stiegen in den Himmel auf und waren einige Momente später aus meiner Sicht verschwunden. Da fiel mir noch ein, dass ich sie nach den Blaumeisen hätte fragen können, aber dazu war es nun zu spät. Sie waren schon zu weit von mir entfernt gewesen, als dass ich sie ohne Mühe hätte einholen können. So machte ich mich weiter auf den Flug nach Westen und dachte daneben noch ein wenig über die beiden nach.

 

Eigentlich dachte ich hauptsächlich über Floto nach. Irgendwie war er mir so verändert vorgekommen! Wenn ihr den früher kennen gelernt hättet, wäret ihr bestimmt auch der Meinung gewesen, er hätte einen Stock anstatt eines Regenwurms verschluckt!

 

Das war natürlich nur ein Vergleich, weil er ja selbstverständlich ein reiner Pflanzenfresser ist, wie alle Dompfaffen es sind. Er ist natürlich auch kein Biber und isst somit auch keine Stöcke! Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass er früher immer unheimlich steif war. Er behandelte alle und jeden von oben herab, sofern man das bei so einem Winzling sagen kann.

 

Aber Lussuel gegenüber, verhielt er sich immer wie ein Floh. Ganz so, als wolle er tief unter dessen Federn krabbeln – natürlich auch nur im übertragenen Sinn! Inzwischen war es jedoch ziemlich angenehm, sich mit ihm zu unterhalten – was sich Lussuel durch das Ereignis mit Bapu erklärte, wie er mir zuzwitscherte. Aber das könnt ihr ja auch im Buch genau nachlesen, dann brauche ich euch dieses nicht zu erklären.

 

Ich flog also auf das noch ziemlich weit entfernte Wolkenschnabelgebirge zu und überlegte mir dabei, dass es doch schön sein müsste, wenn man nur einfach die Augen zu und wieder auf zu machen bräuchte, und schon wäre man genau da, wo man hin wollte. Nicht immer, dann würde man ja gar nichts mehr von der herrlichen Umgebung mitbekommen, aber schon manchmal – wenn man irgendwo eilig hin wollte. Dann war es nämlich so, dass das Ziel keine Federbreite näher rückte, während der Tag in einem Lidschlag zu verstreichen schien und die Flügel zu erlahmen begannen.

 

Das bringt mich auch schon wieder dazu, euch leider zu sagen, dass unsere Zeit miteinander erneut wie im Fluge vergangen zu sein scheint. Schon wieder muss ich mich bei euch verabschieden, also Tralala und eine federleichte Zeit.

 

F. Platsch

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