Hallo Welt (032)

Ein Zwischenstopp!

 

Das letzte Mal habe ich mich wohl wieder etwas hinreißen lassen, als ich euch von dem Wels erzählt habe, aber das Ganze ist auch ziemlich dumm für mich, weil ich euch ja immer die Hintergründe erklären muss!

 

Ihr solltet euch ehrlich das Buch holen und vor allen Dingen auch mal lesen, damit wir uns auf der gleichen Ebene unterhalten können.

 

Aber keine Angst, das mit dem Wels ist darin auch nicht so gut erklärt, es geht dort nur um die richtigen Abenteuer, die von meinen Freunden bestanden werden. Obwohl ja Arle und Gego …, ach lest es doch selber!

 

Ich vermag mir gar nicht vorzustellen, was es für Schwierigkeiten geben wird, wenn das zweite Buch bei euch zu haben sein wird. Wenn ihr noch nicht einmal das erste gelesen, oder es vielleicht auch nicht verstanden habt, wird es wirklich noch schwerer für mich werden, euch schon wieder alles zu erklären …, aber jetzt wo ich es ausgesprochen habe, wird es eigentlich nur für euch schwer werden, denn ich werde euch dann bestimmt nicht schon wieder alles ganz genau erzählen!

 

Wo wir gerade beim erzählen sind:

 

Nuko hatte mir ja berichtet, dass sich die jungen Blaumeisen im Wolkenschnabelgebirge aufhalten würden, und genau dahin war ich auch jetzt unterwegs. Ich war also über die vom Wetterwichtel gepeinigte Landschaft geflogen und kam schließlich an einen hohen Felsen. Kurz unterhalb dessen Spitze befand sich ein kleines Plateau, welches von den letzten Strahlen der schwindenden Sonne beschienen wurde. Ich landete darauf, um meine Flügel ein wenig zu lockern. Als ich von dort in westliche Richtung schaute, konnte ich eine kleine Wasserfläche sehen, aus der eine Vielzahl spitzer Steine in die Höhe ragten.

 

Als ich meinen Blick in südliche Richtung drehte, konnte ich, in der nach oben aufragenden Felswand, ein Loch erkennen, welches in den Fels hineinzuführen schien. Direkt davor lagen ein paar Federn, die von anderen flugfähigen Besuchern stammten. Sie hatten sich wohlmöglich vor dem Unwetter in Sicherheit gebracht, aber auf jeden Fall waren es Meisen gewesen, wie ich an der Färbung der Federn klar erkennen konnte.

 

Hätten sich jetzt die kleinen Blaumeisen in meiner Begleitung befunden, wären sie bestimmt schon dort hinein gehüpft. Aber im Gegensatz zu ihnen, verspürte ich nicht die geringste Lust, in ein dunkles Loch hineinzuhüpfen. Was sollte es da schon zu sehen geben? Dunkelheit und weitere Steine, würde ich mal vermuten, folglich nicht sehr interessant!

 

Meine Flügel hatten sich jetzt auch wieder genug ausgeruht, weshalb ich kurz entschlossen bis zu der Kante des Plateaus hüpfte, kurz in den Beinen einknickte, um mich dann wieder abzudrücken. Ich breitete meine Flügel weit aus, spürte wie die Luft von unten dagegen drückte und schon flog ich weiter in Richtung Westen, zum Wolkenschnabelgebirge, das dort in einiger Entfernung in die Wolken eintauchte. Alles sah in dem jetzt orange gefärbten Licht weich und unwirklich aus.

 

Da es noch zu weit entfernt war, wurde es für mich auch langsam Zeit, um nach einem geeigneten Schlafplatz Ausschau zu halten. Das solltet ihr nun auch machen und wir sehen uns dann morgen wieder, federleicht und in alter Frische. Tralala.

 

F. Platsch

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